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Mit ‘finanzkrise’ getaggte Artikel

Bundeskanzlerin Angela MerkelUnsere Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor in Cannes auf dem G20-Gipfel für eine „Finanzmarkttransaktionssteuer“ zu werben. Dies lies die Bundeskanzlerin am Donnerstag bei einem Treffen mit den ostdeutschen Ministerpräsidenten in Leipzig verlauten. Die Bundesregierung sei entschlossen, die Finanz- und Wirtschaftskrise zu bewältigen. Aber: „Wir sind noch nicht so weit, dass wir die Finanzmärkte soweit reguliert haben, dass die Menschen das Gefühl haben, eine solche Krise könnte sich nicht wiederholen“, äußerte die Bundeskanzlerin. Aus diesem Grund wolle sich Angela Merkel für die Finanzmarkttransaktionssteuer starkmachen. Der G20-Gipfel wird Anfang November im französischen Cannes stattfinden.
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Aktuelle Steuer NewsWas gibt es neues rund um das Thema Steuern? Unsere Steuernews bieten Ihnen auch in dieser Woche wieder interessante Neuigkeiten.

Am Ende dieses Monats, genauer gesagt am 31. Mai endet die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung. Allerdings haben Steuerzahler, die ihre Steuererklärung von einem Steuerberater oder einem Lohnsteuerhilfeverein bearbeiten lassen, automatisch bis zum 31. Dezember des Jahres Zeit.

Weitere Informationen hierzu »

Wenn Sie es nicht schaffen, die Steuerklärung fristgerecht einzureichen, sollten Sie einen Antrag auf Fristverlängerung an Ihr Finanzamt stellen. Das ist eigentlich recht einfach und wird in der Regel vom Finanzamt akzeptiert. Mit dem kostenlosen Musterbrief „Antrag auf Fristverlängerung“ dauert dies nur ca.10 Minuten. Wir stellen Ihnen dazu Musteranträge im Word, OpenOffice und RTF Format bereit:

Muster Antrag auf Fristverlängerung »

Ein geringfügiges Wirtschaftsgut kann als Werbungskostenabzug geltend gemacht werden, dies könnte zum Beispiel ein Multifunktionsdrucker mit Scan- oder Fax Funktion sein. Wichtig dabei ist das es sich um ein Gerät handelt das eigenständig eine Funktion erfüllt. Auch wenn in diesem Jahr in Deutschland mit sehr hohen Steuereinahmen gerechnet wird, gibt der Stabilitätsrat noch keine Entwarnung. Allerdings geht man davon aus dass aufgrund der erfreulichen konjunkturellen Lage die Krise bald überwunden werden kann. Es gibt viele Gründe für die neuen online Dienste, die bei der Erstellung der Steuererklärung helfen sollen. Zweifel kommen jedoch bei der Sicherheit des Transports der empfindlichen Daten über das Internet auf, wir haben dazu einmal nachgefragt und die Hersteller haben geantwortet.

Die Neuigkeiten aus dem Internet beginnen mit einem nicht so erfreulichen Statements unseres Bundesfinanzministers: Dr. Wolfgang Schäuble hält umfassende Steuervereinfachungen für unrealistisch. Eine gute Nachricht gibt es dann aber für die Bürger die Ihr Heim aufgrund einer Behinderung umbauen lassen, den der Bundesfinanzhof entschied unlängst dass der behindertengerechte Umbau eines Hauses steuerlich berücksichtigt wird. Sie haben lange darauf gewartet das die Steuererstattung vom Finanzamt auf Ihrem Konto eingeht? Als kleines Bonbon für die lange Wartezeit gibt es dafür vom Finanzamt Mehreinahmen in Form von Zinsen, allerdings sind diese dann wieder als Einnahmen aus Kapitalvermögen zu versteuern

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Der Stabilitätsrat bekräftigt, dass der Bund und die Länder ihre Konsolidierungsanstrengungen gerade im Umfeld der erfreulichen konjunkturellen Lage und der prognostizierten positiven Entwicklung der Steuereinnahmen, aber auch vor dem Hintergrund der bestehenden weltwirtschaftlichen Risiken, fortsetzen und verstärken müssen.

Der Stabilitätsrat ist am 23. Mai 2011 zu seiner 3. Sitzung unter dem Vorsitz von Bundesfinanzminister Dr. Schäuble und dem Vorsitzenden der Finanzministerkonferenz, dem bayerischen Finanzminister Fahrenschon, in Berlin zusammengetreten.

Der aufgrund der globalen Wirtschaft- und Finanzkrise vor zwei Jahren ausgelöste stärkste gesamtwirtschaftliche Einbruch seit Bestehen der Bundesrepublik wird vermutlich schneller als erwartet überwunden werden. Gleichwohl bestehen nach wie vor infolge sehr hoher Rohstoff- und Energiepreise, der noch nicht überstandenen Vertrauens- und Schuldenkrise sowie fragiler internationaler Finanzmärkte erhebliche Risiken. (mehr …)

Lehren aus der Finanzkrise
Kabinett verabschiedet Gesetzentwurf zur besseren Kapitalmarktregulation und mehr Produkttransparenz für Anleger

Auf vier Säulen baut das Bundeskabinett seinen Versuch, die Lehren aus der Krise in Gesetzesform zu prägen:

  1. Anleger sollen künftig besser vor falscher Beratung geschützt werden.
  2. Ein neuer Beipackzettel soll ähnlich wie bei Medikamenten vor Risiken und Nebenwirkungen warnen.
  3. Offene Immobilienfonds sollen vor dem Ausbluten durch zu stark gehäufte Rücknahmen bewahrt werden.
  4. Die unbemerkte Übernahmen eines Unternehmens durch heimliches Aufkaufen von Anteilen soll verhindert werden.

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Restrukturierungsgesetz sieht durch Finanzwirtschaft gespeisten Rettungsfonds vor

Der Sturz einer einzigen „systemrelevanten“ Bank, der Lehman Brothers, brachte die gesamte weltweite Finanzwirtschaft in ein gefährliche Schieflage: Das dürfe nicht wieder passieren, schworen sich die Regierungschefs der Welt und vereinbarten grobe Richtlinien für eine Neuorientierung und vor allem Risikoabsicherung der Finanzwirtschaft.

Auch die deutsche Bundesregierung hat die Lehren aus der weltweiten Finanzkrise gezogen. Bereits am 31. März 2010 verabschiedete das Bundeskabinett einige Eckpunkte zur Neuordnung der Finanzmarktstabilisierung. Unter dem Namen „Restrukturierungsgesetz“ passierte das Vorhaben am 25.8.2010 den Bundestag. Da das Gesetz noch der Zustimmung des Bundesrates bedarf, ist allerdings der Zeitpunkt des Inkrafttretens noch offen.

Im Wesentlichen sieht die Gesetzesvorlage vor, die öffentlichen Haushalte im Falle einer neuen Krise bei einer systemrelevanten Bank, zu entlasten, platt gesprochen also zu verhindern, dass der Staat mit Milliardenbeträgen einspringen muss, wenn Bankmanager sich verzockt haben.

Dazu sollen alle Banken eine Abgabe an einen Fonds zahlen, der, wie schon der Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin – darüber wird u.a. die Rettung der HRE-Bank abgewickelt) von der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung verwaltet wird. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach dem Risiko, das die Finanzinstitute bei der Vergabe von Krediten oder in ihrer Investmentpolitik eingehen. Auch Aktiengesellschaften sollen stärker zur Verantwortung gezogen werden: So soll die Verjährungsfrist für Ersatzansprüche gegen Organe der AGs verlängert werden. Und nicht zuletzt ist geplant, durch eine Änderung des Kreditwesengesetzes die Möglichkeit zu schaffen, dass von einer Krise betroffene systemrelevante Unternehmensteile künftig leichter auf eine Dritten übertragen werden können.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Finanz__und__Wirtschaftspolitik/20100825Restrukturierungsges.html

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