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Steuererklärung 2014 - Das müssen Sie wissen!

Im Jahr 2015 steht die Steuererklärung für das Jahr 2014 an. Für viele Bundesbürger eine lästige Pflichtaufgabe, die mitunter am Ende aber eine erfreuliche Steuererstattung einbringen kann.

Damit bei der Erstellung der Steuererklärung alles reibungslos klappt, finden Sie alle notwendigen Informationen zur Steuerklärung 2014 auf einen Blick. Sie erfahren, welche Änderungen es 2014 im Steuerrecht gibt, und wie diese sich auf Ihre Steuererklärung auswirken. Außerdem erhalten Sie eine Übersicht zu allen wichtigen Terminen und Fristen für die Einkommensteuererklärung 2014.

Wir bieten die Formulare zur Steuererklärung 2014 als kostenloser Download an. Alternativ können Sie die Steuererklärung mit einer Steuersoftware selbst erstellen oder von einem Steuerberater aufbereiten lassen.

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Steueränderungen 2014 im Überblick

Im Jahr 2014 gibt es erneut einige nicht unwesentliche Anpassungen im deutschen Steuerrecht. Dazu gehört auch die Reform des Reisekostenrechts. Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick, über alle für die Einkommensteuererklärung 2014 relevanten Steueränderungen.

Anhebung des Grundfreibetrags

Zum 1. Januar 2014 erfolgt eine Anhebung des steuerlichen Grundfreibetrags. Bei Ledigen steigt der Grundfreibetrag auf 8.354 Euro. Das ist ein Plus von 224 Euro gegenüber dem Vorjahr. Bei Verheirateten, die gemeinsam veranlagt werden, erhöht sich der Grundfreibetrag von 16.260 Euro auf 16.708 Euro. Der Grundfreibetrag soll der Sicherung des Existenzminimums dienen. Bis zu der Höhe des Grundfreibetrags muss keine Einkommensteuer entrichtet werden. Die nachfolgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick, wie sich der Grundfreibetrag in den vergangenen zehn Jahren entwickelt hat.

JahrGrundfreibetrag
20057.664 Euro
20067.664 Euro
20077.664 Euro
20087.664 Euro
20097.834 Euro
20108.004 Euro
20118.004 Euro
20128.004 Euro
20138.130 Euro
20148.354 Euro

Änderungen bei Riester-Veträgen

Ab 2014 besteht die Möglichkeit, riestergeförderte Policen zum Schutz gegen Berufsunfähigkeit oder verminderte Erwerbstätigkeit sowie zur Absicherung von Hinterbliebenen abzuschließen. Es dürfen bis zu zwanzig Prozent der Altersvorsorgebeiträge, maximal 2.100 Euro pro Förderberechtigten, für die zusätzliche Absicherung eingesetzt werden.

Positiv für Riester-Sparer ist auch, dass der Gesetzgeber die Kosten für einen Wechsel des Anbieters nach oben begrenzt. Der Riester-Sparer hatte zwar auch schon in der Vergangenheit grundsätzlich das Recht, sein Altersvorsorgevermögen auf einen Vertrag bei einem anderen Anbieter zu übertragen. Dies wurde jedoch durch die überhöhten Wechselkosten massiv erschwert. Nach der neuen Rechtslage darf der alte Anbieter nun maximal 150 € an Wechselkosten in Rechnung stellen. Der neue Anbieter wiederum darf maximal 50 % des übertragenen Kapitals für die Berechnung von Vertriebs- und Abschlusskosten zugrunde legen. Allerdings gelten die neuen Regeln nicht für Altverträge, die bereits vor der Gesetzesänderung abgeschlossen wurden.

Verbesserungen beim Wohn-Riester

Durch die Umsetzung des Altersvorsorge-Verbesserungsgesetzes gibt es 2014 beim Wohn-Riester einige signifikante Verbesserungen für alle Riester-Sparer. Zum einen kann nun auch bereits in der Ansparphase jederzeit Kapital aus dem Riester-Sparvertrag entnommen werden, um damit ein Immobiliendarlehen, das zur Finanzierung der geförderten Immobilie aufgenommen wurde, zu tilgen. Zuvor war dies nur zu Beginn der Auszahlungsphase möglich.

Zum anderen darf das Guthaben aus einem Wohnriester-Vertrag jetzt auch für den alters- oder behindertengerechten Umbau des Eigenheims verwendet werden. Falls der Umbau innerhalb von drei Jahren nach der Anschaffung der Immobilie vorgenommen wird, muss der Sparer mindestens 6.000 Euro aus dem Riester-Vertrag für die Umbaumaßnahme entnehmen. Liegt die Anschaffung der Immobilie länger zurück, müssen mindestens 20.000 Euro entnommen werden. Von dem entnommenen Geld müssen mindestens 50% für Umbauten gemäß DIN-Norm für barrierefreies Bauen verwendet werden. Darüber hinaus wurden die Fristen bei einem Auszug aus einer mit Wohn-Riester finanzierten Immobilie verlängert. Der Riester-Sparer hat nun fünf Jahre Zeit, um das geförderte Kapital in eine neue Immobilie zu investieren.

Verlängertes Wahlrecht bei der Besteuerung von Riester-Verträgen

Auch bei der nachgelagerten Besteuerung der Riester-Verträge gilt ab 2014 eine neue Regelung. Bisher musste sich der Riester-Sparer zum Start der Auszahlungsphase entscheiden, zwischen einer einmaligen Besteuerung des gesamten auf dem Wohnförderkonto angesammelten Kapitals oder einer Verteilung der Steuerschuld bis zum 85. Lebensjahr. Bei der ersten Variante erhält der Steuerpflichtige einen Rabatt in Höhe von 30 % auf die Steuerschuld. Seit dem 1. Januar 2014 kann der Steuerpflichtige auch später noch zur Einmal-Besteuerung wechseln, wenn er sich ursprünglich für die Besteuerung in Raten entschieden hat.

Erweiterte Absetzbarkeit bei der Rürup-Rente

Bei der staatliche Förderung der Altersvorsorge in Form der Basisrente, besser bekannt als Rürup-Rente, stehen 2014 ebenfalls einige Änderungen ins Haus. Die Beiträge zur Rürup-Rente können anteilig als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Im Jahr 2014 steigt der abzugsfähige Anteil von 76 % auf 78 % der entrichteten Beiträge. Bei einer Obergrenze von 20.000 Euro können Ledige dann maximal 15.600 als Sonderausgaben zum Abzug bringen. Bei gemeinschaftlich veranlagten Ehegatten verdoppelt sich dieser Betrag auf 31.200 Euro. Auf der Gegenseite steigt der Anteil der Rurüp-Rente, der nachgelagert zu versteuern ist, auch um zwei Prozentpunkte von 66 % auf 68 %.

Außerdem können ab 2014 auch bei der Rürup-Rente separate Verträge gegen Berufsunfähigkeit oder Erwerbsminderung abgeschlossen werden. Als Voraussetzung für die steuerliche Absetzbarkeit gilt aber, dass bei Eintritt des Versicherungsfall die Zahlung einer lebenslangen Rente vereinbart wird.

Abzugsfähiger Höchstbetrag für Unterhaltsaufwendungen steigt

Unterhaltsaufwendungen können gemäß § 33a EStG als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend gemacht werden und führen dann zu Verringerung des zu versteuernden Einkommens. Für den Veranlagungszeitraum 2014 steigt der Höchstbetrag, der für Unterhaltsaufwendungen steuermindernd berücksichtigt werden kann, auf 8.354 Euro.

Höhere Verpflegungspauschalen

Im Zuge der Reform des Reisekostenrechts wird die dreistufige Staffelung für Verpflegungspauschalen auf eine zweistufige reduziert. Bei einer Abwesenheitsdauer von mindestens acht Stunden beläuft sich die Verpflegungspauschale ab 2014 auf 12 Euro. Bei einer längeren Abwesenheit von mindestens 24 Stunden erhöht sich die Verpflegungspauschale auf 24 Euro. Außerdem gilt bei mehrtägigen Dienstreisen am An- und Abreisetag unabhängig von der tatsächlichen Dauer der Abwesenheit eine Pauschale von 12 Euro.

AbwesenheitsdauerVerpflegungspauschale 2014
Bis 8 Stunden0 Euro
Mehr als 8 Stunden12 Euro
Mindestens 24 Stunden24 Euro

Regelmäßige Arbeitsstätte wird zur einzigen Tätigkeitsstätte

Sowohl für die Entfernungspauschale als auch für die Reisekostenabrechnung ist entscheidend, wo der Arbeitnehmer seine berufliche Tätigkeit ausübt. Bislang war hierfür die regelmäßige Arbeitsstätte des Arbeitnehmers maßgeblich. Allerdings wurde dieser Begriff im Einkommensteuergesetz nicht näher definiert. Ab 2014 wird die regelmäßige Arbeitsstätte deshalb durch den im Gesetz genau definierten Begriff der einzigen Tätigkeitsstätte ersetzt. Jeder Arbeitnehmer kann dann pro Dienstverhältnis nur noch eine einzige ?erste Tätigkeitsstätte? haben. Die Festlegung der ersten Tätigkeitsstätte erfolgt vorrangig anhand der arbeits- oder dienstrechtlichen Festlegungen durch den Arbeitgeber.

Unterkunftskosten bei doppelter Haushaltsführung werden begrenzt

Arbeitnehmer, die aus beruflichen Gründen am Tätigkeitsort eine zweite Wohnung unterhalten, können die dadurch entstehenden Mehraufwendung im Rahmen der doppelten Haushaltsführung als Werbungskosten steuerlich geltend machen. Ab 2014 werden die abzugsfähigen Unterkunftskosten für eine Zweitwohnung im Inland auf 1.000 Euro begrenzt. Dieser Maximalbetarg umfasst sämtliche mit der Zweitwohnung in Verbindung stehenden Kosten, wie etwa die Miete, die Betriebskosten oder auch die Pacht für Kfz-Stellplätze. In der Vergangenheit orientierte sich der absetzbare Betrag an den Kosten für eine 60 Quadratmeter große Wohnung mit durchschnittlicher ortsüblicher Miete. Durch die Neuregelung entfällt somit der Aufwand für die Ermittlung ortsüblicher Vergleichskosten.

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Fristen für die Einkommensteuererklärung 2014

Bei der Erstellung der Einkommensteuererklärung ist es wichtig, auf die Einhaltung der gesetzlichen Fristen zu achten. Denn bei Versäumen der Abgabefrist kann das Finanzamt einen Verspätungszuschlag verhängen. Für alle Steuerpflichtigen, die ihre Steuererklärung selbst erstellen, also beispielsweise mit den vom Finanzamt bereitgestellten Formularen oder mittels Steuersoftware, gilt normalerweise, dass die Einkommensteuererklärung aus dem Vorjahr immer bis spätestens zum 31. Mai des Folgejahres beim Finanzamt einzureichen ist. Da im Jahr 2015 der 31. Mai jedoch auf einen Sonntag fällt, hat der Steuerpflichtige diesmal sogar bis zum 1. Juni 2015 Zeit für die Abgabe seiner Steuererklärung.

Fristverlängerung beim Finanzamt beantragen

Falls der Steuerpflichtige diesen Termin nicht einhalten kann, besteht auch die Möglichkeit, beim zuständigen Finanzamt schriftlich einen Antrag auf Verlängerung der Abgabefrist zu stellen. Dieser Antrag sollte eine Begründung enthalten. Als mögliche Gründe für die Inanspruchnahme einer Fristverlängerung können Krankheit, ein längerer Auslandsaufenthalt oder das Fehlen notwendiger Belege angeführt werden. In der Regel wird das Finanzamt dann bereit sein, die Abgabefrist um vier Monate bis zum 30. September zu verlängern. Wir bieten allen Besuchern von meineSteuersoftware.de eine kostenlose Vorlage zum runterladen an.

Tipp: Wenn das Finanzamt wider Erwarten keine Verlängerung gewährt, empfiehlt es sich zumindest eine unvollständige Steuererklärung abzugeben. Sie sollten dann den vollständig ausgefüllten Mantelbogen sowie die Anlage N für nichtselbstständige Arbeit beim Finanzamt einreichen. Legen Sie außerdem ein Begleitschreiben dazu, in dem Sie mitteilen, bis wann die fehlenden Unterlagen nachgereicht werden.

Steuererklärung durch Steuerberater

Wer seine Steuererklärung nicht selbst ausfüllt, sondern die Hilfe eines Steuerberaters oder eines Lohnsteuerhilfevereins in Anspruch nimmt, bekommt vom Finanzamt auch ohne Antrag eine zusätzlichen Aufschub. In diesem Fall muss die Steuerklärung erst zum Jahresende am 31. Dezember 2015 eingereicht werden. In begründeten Fällen kann das Finanzamt die Frist dann nochmals bis zum 28. Februar des Folgejahres verlängern.

Abweichende Abgabefristen für Land- und Forstwirte

Für viele Land- und Forstwirte gilt ein vom Kalenderjahr abweichendes Wirtschaftsjahr. In diesem Fall gelten für die betroffenen Land- und Forstwirte auch abweichende Fristen für die Abgabe der Steuererklärung. Die Frist endet dann gemäß § 149 Abs. 2 Satz 2 AO mit dem fünften Monat nach Ablauf des entsprechenden Wirtschaftsjahrs. In der Regel dauert das Wirtschaftsjahr bei Landwirten vom 1. Juli bis zum 30. Juni, so dass die Steuererklärung bis zum 30. November an das Finanzamt übermittelt werden muss.

Zusammenfassung

ca. Ende Januar 2015 - die Finanzämter stellen die vorausgefüllte Steuererklärung bereit

30. September 2015 - wenn ein Antrag auf Fristverlängerung (Vorlage hier gratis runterladen) bis zum 31.05.2012 abgegeben wurde;

31. Mai 2015 - wenn Sie die Einkommensteuererklärung selbst erstellen (z.B. mit den Steuerformularen oder mittels Steuersoftware)

31. Dezember 2015 - wenn die Steuererklärung durch einen Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein erstellt wird.

Wer muss eine Steuererklärung abgeben?

Nicht jeder Bundesbürger muss eine Steuererklärung abgeben. Eine Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung besteht grundsätzlich für alle Selbstständigen, Freiberufler, Gewerbetreibenden sowie Land- und Forstwirte. Arbeitnehmer müssen hingegen nur in den folgenden Fällen eine Steuererklärung beim Finanzamt einreichen:

  • Der Steuerpflichtige hat Lohnersatzleistung wie beispielsweise Arbeitslosengeld, Elterngeld oder Kurzarbeitergeld über 410 Euro bezogen. Diese Einkünfte sind zwar steuerfrei, unterliegen jedoch dem Progressionsvorbehalt.
  • Der Steuerpflichtige hat außerordentliche Einkünfte wie beispielsweise eine Abfindung erhalten und der Arbeitgeber hat davon Lohnsteuer einbehalten.
  • Der Steuerpflichtige hat von mehreren Arbeitgebern Lohn erhalten, der nicht pauschal versteuert wurde.
  • Gemeinsam veranlagte Ehepaare, die die Steuerklassenkombination III / IV gewählt haben.
  • Die Nebeneinkünfte des Steuerpflichtigen übersteigen 410 Euro.
  • Arbeitnehmer, die einen Freibetrag auf ihre Lohnsteuerkarte eintragen lassen.
  • Nach einer Scheidung, wenn der Steuerpflichtige oder sein ehemaliger Partner im selben Jahr wieder geheiratet haben.

In jedem Fall müssen Sie einen Steuererklärung abgeben, wenn Sie vom Finanzamt explizit dazu aufgefordert wurden.

Freiwillige Steuererklärung für eine Steuererstattung

Wenn ein Arbeitnehmer nicht verpflichtet ist, eine Steuererklärung zu machen, kann er allerdings trotzdem freiwillig eine Steuererklärung beim Finanzamt einreichen. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie hohe Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend machen können. Denn in diesem Fall können Sie mit einer Steuererstattung rechnen. Bei einer freiwilligen Steuererklärung gelten die oben genannten Fristen nicht. Stattdessen haben Sie vier Jahre Zeit, die Steuererklärung beim Finanzamt abzugeben. Die Steuererklärung 2014 kann demzufolge noch bis Ende 2018 eingereicht werden.

Steuererklärung für Einkünfte aus dem Jahr 2013

Formulare für die Steuererklärung 2014

Heutzutage hat der Steuerpflichtige die Wahl, ob er die Steuererklärung mit den vom Finanzamt bereitgestellten Formularen oder mit Hilfe von Steuersoftware erstellen möchte. Für den Veranlagungszeitraum 2014 werden die entsprechenden Formulare allerdings nicht mehr automatisch vom Finanzamt versand. Der Steuerpflichtige kann diese entweder selbst beim zuständigen Finanzamt abholen oder aber sie direkt aus dem Internet herunterladen und ausdrucken. Die Formulare für die Einkommensteuer-Erklärung 2014 finden Sie bei uns kostenlos zum Runterladen und Sie im Formular-Center der Bundesfinanzverwaltung Online ausfüllen.

Darüber hinaus bietet das Finanzamt auch das Elster-Formular an, mit dem Sie die Steuererklärung direkt am Computer ausfüllen und dann auf elektronischem Wege an das Finanzamt übermitteln können. Aber Achtung: Ohne Sicherzertifikat müssen Sie zusätzlich zur elektronischen Übertragung auch noch einen unterschriebenen Ausdruck beim Finanzamt abgeben. Das Elster-Formular lässt sich auf der Internetseite https://www.elster.de/elfo_home.php kostenlos herunterladen.

Des weiteren gibt es das Formular Nichtveranlagungsbescheinigungund für die Gewerbesteuer mit kostenlosem Online-Rechner für Gewerbesteuer.

Steuersoftware vereinfacht die Steuererklärung

Wesentlich einfacher und unkomplizierter erstellen Sie Ihre Steuererklärung aber mit Hilfe von Steuersoftware. Mit Programmen wie dem WISO Steuer-Sparbuch 2015, der Steuer-Spar-Erklärung 2015 oder dem TAXMAN 2015 werden auch komplizierte Steuerfälle zum Kinderspiel. Die Programme geben Ihnen zudem viele nützliche Tipps und Tricks zum Steuersparen, so dass sich der Kaufpreis für die Steuersoftware schnell rentiert. Hier finden Sie eine Übersicht über alle Steuer-Programme.

Mit dem kostenlosen Online-Steuer-Rechner können Sie jetzt sofort die voraussichtliche Steuer für Ihr Einkommen in 2015, 2014 und 2013 berechnen. Die Steuer-Rechner werden regelmäßig an die Steuergesetzgebung angepasst.