Mit ‘finanzministerium’ getaggte Artikel
Deutsche Steuerflüchtlinge dürfen sich warm anziehen, laut Berichten aus den Medien soll in den nächsten Wochen eine umfangreiche Ermittlung, auf Grundlage einer in Luxemburg aufgetauchten Steuer CD, stattfinden. Das Bundesland NRW (Nord Rhein Westfalen) soll diesen Datenträger käuflich erworben haben, wie die Nachrichtenmagazine „Financial Times Deutschland“ und „Spiegel Online“ am Donnerstag berichteten. Diese CD soll ca. 3.000 Datensätze deutscher Kunden enthalten, die bei einer Tochter der britischen Bank HSBC ihr Geld angelegt haben. Die Financial Times Deutschland gibt zu dem an, das die Razzia im November durchgeführt werden wird.
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Was gibt es neues rund um das Thema Steuern? Unsere Steuernews bieten Ihnen auch in dieser Woche wieder interessante Neuigkeiten.
Diese Woche bescherte uns reichliche Neuigkeiten, am Anfang der Woche konnten wir darüber berichten, wie es möglich sein kann bei einem Erststudium mehr als die maximale Summe von 4000,- Euro bei der Steuererklärung als Sonderausgaben abzusetzen. Am Dienstag erreichte uns eine Warnung vor dreisten Betrügern, das Bundesfinanzministerium selbst informierte über eine verbrecherische E-Mail Aktion in der die Datendiebe sich als „Bundesministerium der Finanzen“ ausgaben und den Betroffenen mitteilten das sie zu viel Einkommenssteuer gezahlt hätten, das Finanzamt wolle diese zurückerstatten, dazu müsse allerdings ein Antragsformular ausgefüllt werden. Abgefragt wurden so unter anderem Angaben zu Kontoverbindung und Kreditkarte sowie das Passwort. Das Finanzamt will in Zukunft dem Steuerpflichtigen das Ausfüllen der Steuererklärung so angenehm wie möglich machen, der bayrische Finanzminister schlug vor das diese Steuererklärung dann schon vom Finanzamt vor ausgefüllt auf elektronischem Weg bereitgestellt werden soll, wenn dies mal nicht zu einem Interessenkonflikt zwischen Steuerzahlern und Steuereinnehmern führt. Für Gewerbetreibende dürfte interessant sein das die Gleichlautenden Ländererlasse vom 22.6.2009 zur vorläufigen Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrags mit sofortiger Wirkung aufgehoben wurden.
Im Internet fanden wir unter anderem einen interessanten Artikel der zehn Tipps zum Steuern sparen bietet, außerdem informierte der Bund der Steuerzahler darüber das der Arbeitskreis „Steuerschätzung“ Steuermehreinnahmen auf Rekordniveau (584,6 Milliarden Euro!) erwartet daraufhin forderte der Präsident des Bundes der Steuerzahler Dr. Karl Heinz Däke in einem Statement einen schnellen Ausstieg aus dem Solidaritätszuschlag damit auch die Bürger etwas von den Steuermehreinnahmen haben. (mehr …)
Wo liegt Deutschland im internationalen Vergleich, wenn es um die Höhe der Steuern geht? Diese Frage beantwortet relativ detailliert eine neue Broschüre des Bundesministeriums der Finanzen. Wer denkt das Deutschland ganz oben steht bei der Höhe der Steuern, der irrt, denn einige unserer europäischen Nachbarn langen noch viel stärker zu. Hinzugenommen für den Vergleich wurden auch einige außereuropäischen Staaten, wie die USA, Japan, und Kanada.
Anhand einer ermittelten Abgabenquote (Diese stellt die Belastung durch Steuern und Beiträge zur Sozialversicherung in Relation zum jeweiligen Bruttoinlandsprodukt dar.), wurde die finanzielle Belastung der Steuerpflichtigen in den jeweiligen Ländern ermittelt. Hierbei fällt auf das insbesondere in den skandinavischen Staaten, aber auch in Belgien, Frankreich, Italien und Österreich die Abgabenquote vergleichsweise hoch (>40 %) ist, während die USA, Irland, Japan, die Slowakei sowie Griechenland relativ niedrige Abgabenquoten aufweisen (<30 %).
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Wer denkt das er in seinem Arbeitsleben genügend Steuern eingezahlt hat und mit dem Eintritt in die Rente davon befreit ist, der könnte irren, denn seit dem zum 1.1.2005 ist in Deutschland das Alterseinkünftegesetz in Kraft getreten. Um die Frage, vieler Rentnerinnen und Rentner, ob sie den nun noch weiter Steuern abführen müssen oder nicht, zu beantworten hat das Finanzministerium des Landes Brandenburg ein Faltblatt neu aufgelegt und inhaltlich überarbeitet.
Das Faltblatt „Renten und Steuern“ soll eine erste Orientierung bieten und steht ab sofort auf den Internetseiten des Brandenburger Finanzministeriums sowie der Finanzämter zum kostenlosen herunterladen zur Verfügung, außerdem liegt das Faltblatt in allen Finanzämtern Brandenburgs kostenlos aus.
Muss ich auf meine Rente Steuern zahlen? (mehr …)
Das Finanzministerium wird interaktiv und eröffnet eine neue Website www.fuer-alle-da.de. Bürger können dort Fragen zum Thema Steuern, Finanzen – aber auch andere aktuelle Themen stellen. (mehr …)
Steuererklärung 2017
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