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Mit ‘datenschutz’ getaggte Artikel

Aus datenschutzrechtlichen Gründen haben sich die Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie sowie Arbeit und Soziales darauf verständigt „Elena“ schnellstmöglich wieder einzustellen. Das umstrittene Verfahren für die Bereitstellung eines elektronischen Gehaltsnachweises verfügt bisher noch nicht über die notwendige Anzahl von qualifizierten elektronischen Signaturen. Diese elektronische Signatur ist aber für den Datenschutz zwingend erforderlich. Somit ist ein nicht nur datenschutzrechtlich höchst umstrittenes IT-Großprojekt des Bundes, das die Papierflut in den Finanzämtern eindämmen sollte, gescheitert.

Eingesetzt werden sollte der elektronische Entgeltnachweis bei Anträgen auf Arbeitslosengeld, Elterngeld sowie Wohngeld. Elena sollte so die Arbeitgeberbescheinigungen auf Papier ersetzen und damit Abläufe erleichtern. (mehr …)

Aktuelle Steuer NewsWas gibt es neues rund um das Thema Steuern? Unsere Steuernews bieten Ihnen auch in dieser Woche wieder interessante Neuigkeiten.

Am Ende dieses Monats, genauer gesagt am 31. Mai endet die Frist für die Abgabe der Einkommensteuererklärung. Allerdings haben Steuerzahler, die ihre Steuererklärung von einem Steuerberater oder einem Lohnsteuerhilfeverein bearbeiten lassen, automatisch bis zum 31. Dezember des Jahres Zeit.

Weitere Informationen hierzu »

Wenn Sie es nicht schaffen, die Steuerklärung fristgerecht einzureichen, sollten Sie einen Antrag auf Fristverlängerung an Ihr Finanzamt stellen. Das ist eigentlich recht einfach und wird in der Regel vom Finanzamt akzeptiert. Mit dem kostenlosen Musterbrief „Antrag auf Fristverlängerung“ dauert dies nur ca.10 Minuten. Wir stellen Ihnen dazu Musteranträge im Word, OpenOffice und RTF Format bereit:

Muster Antrag auf Fristverlängerung »

Ein geringfügiges Wirtschaftsgut kann als Werbungskostenabzug geltend gemacht werden, dies könnte zum Beispiel ein Multifunktionsdrucker mit Scan- oder Fax Funktion sein. Wichtig dabei ist das es sich um ein Gerät handelt das eigenständig eine Funktion erfüllt. Auch wenn in diesem Jahr in Deutschland mit sehr hohen Steuereinahmen gerechnet wird, gibt der Stabilitätsrat noch keine Entwarnung. Allerdings geht man davon aus dass aufgrund der erfreulichen konjunkturellen Lage die Krise bald überwunden werden kann. Es gibt viele Gründe für die neuen online Dienste, die bei der Erstellung der Steuererklärung helfen sollen. Zweifel kommen jedoch bei der Sicherheit des Transports der empfindlichen Daten über das Internet auf, wir haben dazu einmal nachgefragt und die Hersteller haben geantwortet.

Die Neuigkeiten aus dem Internet beginnen mit einem nicht so erfreulichen Statements unseres Bundesfinanzministers: Dr. Wolfgang Schäuble hält umfassende Steuervereinfachungen für unrealistisch. Eine gute Nachricht gibt es dann aber für die Bürger die Ihr Heim aufgrund einer Behinderung umbauen lassen, den der Bundesfinanzhof entschied unlängst dass der behindertengerechte Umbau eines Hauses steuerlich berücksichtigt wird. Sie haben lange darauf gewartet das die Steuererstattung vom Finanzamt auf Ihrem Konto eingeht? Als kleines Bonbon für die lange Wartezeit gibt es dafür vom Finanzamt Mehreinahmen in Form von Zinsen, allerdings sind diese dann wieder als Einnahmen aus Kapitalvermögen zu versteuern

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Würden Sie Ihre sensiblen Daten für die Steuererklärung öffentlich zugänglich machen? Was passiert mit Ihren persönlichen Daten, wenn diese via Internet an Online-Dienste, für das Erstellen und Berechnen der Steuerklärung, weitergereicht werden? Sind diese Informationen auf der Datenautobahn wirklich sicher oder wird schon beim ersten virtuellen „Rasthof“ eine Kopie gezogen, die dann in dunklen Kanälen verschwindet? (mehr …)

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