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Aktuelle Steuer-Nachrichten

Wir berichten regelmäßig über aktuelle Themen aus den Bereichen Steuererklärung und Steuersoftware.

© Lisa F. Young - Fotolia.comWenn ein Arbeitgeber seinem Angestellten wegen Mobbing, Diskriminierung oder sexueller Belästigung eine Entschädigung zahlen muss, ist diese steuerfrei. Diese Entschädigungszahlung ist auch dann steuerfrei, wenn der Arbeitgeber die behauptete Benachteiligung bestritten hat und sich lediglich in einem gerichtlichen Vergleich zur Zahlung bereit erklärt hat. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz (FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 21. März 2017, Az. 5 K 1594/14) hervor. Weiterlesen »

© Jürgen Fälchle - Fotolia.comSteuerpflichtige aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen (NRW) und Bayern bekommen zwei Monate mehr Zeit für die Abgabe ihrer Steuererklärung eingeräumt. Dafür müssen sie aber eine Bedingung erfüllen. Die zweimonatige Fristverlängerung gilt nur für Steuerpflichtige, die ihre Steuererklärung auf elektronischem Wege und authentifiziert an das Finanzamt übermitteln. Weiterlesen »

© Daniel Etzold - Fotolia.com

Seit der Einführung der Abgeltungsteuer im Jahr 2009 ist eine Verrechnung von Verlusten aus Kapitalvermögen mit Erträgen aus anderen Einkunftsarten nicht mehr erlaubt. Der Bundesfinanzhof musste sich nun mit der Frage auseinandersetzen, ob diese Verluste zumindest mit Kapitalerträgen, die dem progressiven Regelsteuersatz unterliegen, verrechnet werden können. Das Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH, Urteil vom 30. November 2016, Az. VIII R 11/14; veröffentlicht am 12. April 2017) fiel positiv für den Steuerpflichtigen aus. Weiterlesen »

 

Doktor Patient Arzt Ärztin Patientin Krankheit KrankenversicherungWenn ein Arbeitgeber für seine Angestellten die Kosten für die Teilnahme an einer Sensibilisierungswoche übernimmt, bei der grundlegende Erkenntnisse über einen gesunden Lebensstil vermittelt werden, handelt es sich dabei um Arbeitslohn, der versteuert werden muss. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf (FG Düsseldorf, Urteil vom 26. Januar 2017, Az. 9 K 3682/15 L) hervor. Weiterlesen »

© apops - Fotolia.comDank eines neuen Urteils des Bundesfinanzhofs (BFH, Urteil vom 31. Januar 2017, Az. IX R 10/16) müssen die rund 60.000 in Deutschland tätigen ehrenamtlichen Richter in Zukunft weniger Steuern zahlen. Denn die Entschädigungszahlungen, die für die Tätigkeit als ehrenamtlicher Richter gezahlt werden, bleiben zumindest teilweise steuerfrei, wie aus der Entscheidung des Bundesfinanzhofs hervorgeht. Demnach muss die Entschädigung für Zeitversäumnis nach § 16 JVEG, die sich derzeit auf 6 Euro pro Stunde beläuft, entgegen der bisherigen Auffassung der Finanzverwaltung nicht versteuert werden. Anders sieht die Sache bei der Entschädigung für Verdienstausfall nach § 18 JVEG aus, die auch nach diesem Urteil weiterhin steuerpflichtig ist. Weiterlesen »

Bei der Festsetzung des Kindergelds werden auch sogenannte Zählkinder berücksichtigt. Allerdings können die Kinder des nichtehelichen Lebenspartners im Gegensatz zu Stiefkindern nicht als Zählkinder anerkannt werden, wie ein aktuelles Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf (FG Düsseldorf, Urteil vom 6. März 2017, Az. 9 K 2057/16 Kg) bestätigt. Weiterlesen »

© Kovalenko InnaDank eines neuen Urteils des Finanzgerichts Düsseldorf (FG Düsseldorf, Urteil vom 21. Dezember 2016, Az. 5 K 2504/14 E) können Mitarbeiter eines Reisebüros in den Genuss eines günstigen Urlaubs kommen, ohne dass sie eine Erhöhung der Einkommensteuerlast befürchten müssen. Denn das Gericht hat entschieden, dass es sich bei dem Rabatt, den ein Reiseveranstalter den Mitarbeitern eines Reisebüros auf den Reisepreis gewährt, nicht um steuerpflichtigen Arbeitslohn handelt. Weiterlesen »

© stockWERKSchlechte Nachrichten für behinderte Menschen, die auf einen sogenannten Epilepsiehund angewiesen sind. Bei Inanspruchnahme des Behindertenpauschbetrags können die Aufwendungen für einen Epilepsiehund nicht mehr als außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend gemacht werden. Auch eine Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen scheidet in diesem Fall aus, wie ein aktuelles Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg (FG Baden-Württemberg, Urteil vom 30. November 2016, Az. 2 K 2338/15) zeigt. Weiterlesen »

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