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Mit ‘Steuerzahlergedenktag’ getaggte Artikel

Aktuelle Steuer NewsWas gibt es neues rund um das Thema Steuern? Unsere Steuernews bieten Ihnen auch in dieser Woche wieder interessante Neuigkeiten.

Schon 2013 will uns der bayrische Finanzminister die vorausgefüllte Steuererklärung präsentieren, somit soll es mittels einem Computer, sofern dieser im Haushalt verfügbar ist, in drei Schritten einfach möglich sein die Steuerklärung an das
Finanzamt zu übermitteln. Darf das Finanzgericht Ihre Urlaubsplanung über den Haufen werfen? In gewissen Fällen ja, wie wir recherchieren konnten. Bei Gebäuden, die vor 1995 errichtet wurden, sieht ein Gesetztentwurf vor das bei einer  energetischen Sanierung Fördermittel bereitgestellt werden. Das Gesetz soll bereits im laufenden Jahr in Kraft treten. Wenn
Sie im Falle einer Erbschaft auf Ihren Anteil verzichten und dafür eine Abfindung bekommen, unterliegt diese nicht der Erbschaftsteuer. Der sechste Juli war in diesem Jahr der Steuerzahlergedenktag, denn ab diesem Datum fließt das Geld nun wieder in Ihre eigene Tasche, so zumindest der Bund der Steuerzahler.

Bei unseren Recherchen im Internet sind wir auf folgende Themen gestoßen: Ein Apartment kann vollständig als Arbeitszimmer absetzbar sein, wenn keine direkte Verbindung mit den privaten Wohnräumen besteht. Für alle Auszubildenden, die im Jahr 2011 erstmalig eine Ausbildung beginnen, ledig sind und keine Kinder haben, ist nach einer schriftlichen Bestätigung der zuvor genannten Sachverhalte, keine Lohnsteuerkarte mehr notwendig.
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SteuerzahlergedenktagHeute ist der Steuerzahlergedenktag 2011. Der Bund der Steuerzahler hat berechnet das ab heute die Deutschen wieder in die eigene Tasche arbeiten. Alles was die Steuer- und Beitragszahler an Einkommen vor diesem Tag erwirtschaftet haben, ist rein rechnerisch an den Staat abgeführt worden. Somit arbeiten die Steuerzahler in diesem Jahr zwei Tage länger als im Vorjahr für den Staat. Die Hauptursache für diese Belastungsverschärfung sind vor allem die versteckten Steuererhöhungen oder die Kalte Progression. Durch die steigt die Lohn- und Einkommensteuerbelastung erheblich schneller als die Löhne und das Einkommen.

So kommt der Fiskus prozentual an einen immer höheren Anteil am Einkommen der Steuerzahler. „Die jetzt geplanten Korrekturen am Steuertarif sind daher keine Steuersenkungen, sondern Maßnahmen gegen Steuererhöhungen“, sagt Dr. Karl Heinz Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler. (mehr …)

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