Mit ‘doppelbesteuerungsabkommen’ getaggte Artikel
Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) nahm einem umfangreichen Schreiben Stellung zu dem Verfahren § 22a EStG. Rentenbezugsmitteilungen müssen nach § 22a Abs. 1 Sätze 1, 2 EStG von den Mitteilungspflichtigen durch Datenfernübertragung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz an die zentrale Stelle übermittelt werden. Hierbei hat der Mitteilungspflichtige für Rentenbezugsmitteilungen, die für den Veranlagungszeitraum 2010 ff. zu übermitteln sind, die im Bundessteuerblatt veröffentlichten Auslegungsvorschriften der Finanzverwaltung zu beachten (§ 22a Abs. 1 Satz 1 EStG).
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Was gibt es neues rund um das Thema Steuern? Unsere Steuernews bieten Ihnen auch in dieser Woche wieder interessante Neuigkeiten.
Mitglieder einer Religionsgemeinschaft konnten bislang entscheiden ob Sie Ihrer Bank den Auftrag erteilen die Kirchensteuer, die auf den Abgeltungsteuerbetrag entfällt einzuziehen, dieses Wahlrecht wird ab dem Jahr 2014 entfallen. Wer mit einer Photovoltaikanlage Energie erzeugt und diese an einen Energieversorger veräußert, ist als umsatzsteuerrechtlicher Unternehmer grundsätzlich zum Vorsteuerabzug berechtigt. Wer einen Unfall auf dem Weg zur Arbeit erleidet, kann, insofern der Schaden nicht von Dritten reguliert wurde, die durch den Unfall entstandenen Kosten als Werbungskosten geltend machen. Endlich gibt es die Steuersoftware von Buhl Data und der Akademischen Arbeitsgemeinschaft auch für Apple Mac, meineSteuersoftware informiert zu allen relevanten News und Details. Deutschland hat mit Liechtenstein ein Doppelbesteuerungsabkommen abgeschlossen, dieses soll der Verbesserung der engen Wirtschaftsbeziehungen dienen.
Interessante News aus dem Internet: Eine zehnmal höhere Hundesteuer dürfen die Kommunen dann erheben, wenn der Vierbeiner einer gefährlichen Hunderasse angehört, selbst dann, wenn die individuelle Gefährlichkeit eines Hundes nicht nachgewiesen wurde. Ein Steuerbeamter in leitender Position versuchte kreativ Steuern zu sparen, indem er in seiner Steuererklärung Werbungskosten Aufwendungen für nicht unternommene Fahrten geltend machte, also für die Tage, an denen er nicht seiner Arbeit nachgegangen ist. Das Finanzgericht Nürnberg hatte für soviel Kreativität allerdings kein Verständnis. (mehr …)
Das Fürstentum Liechtenstein und die Bundesrepublik Deutschland haben am Donnerstag in Berlin ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) abgeschlossen. „Mit dem Doppelbesteuerungsabkommen sorgen wir für gegenseitige Rechts-, Planungs- und Investitionssicherheit. Durch die Verbesserung der steuerlichen Beziehungen vertiefen und fördern wir die sehr engen Wirtschaftsbeziehungen zwischen unseren beiden Ländern“, betonten Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble und Regierungschef Dr. Klaus Tschütscher bei der Unterzeichnung in Berlin.
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Was gibt es neues rund um das Thema Steuern? Unsere Steuernews bieten Ihnen auch in dieser Woche wieder interessante Neuigkeiten.
Wer auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz ist, muss in einigen Fällen recht hartnäckig sein und die eine oder andere Absage einstecken können, für Bewerbungsmappen, Fotos und Fahrten zu Vorstellungsgesprächen fallen zudem auch noch Kosten an, nur gut das diese als Werbungskosten von der Steuer abgezogen werden dürfen. Dies ist vollkommen unabhängig davon, ob die Bewerbung zu einer Anstellung geführt hat oder nicht.
Der Ankauf von Datenträgern die Informationen über Steuersünder enthalten muss ein sehr lohnendes Geschäft sein, aktuell hat das Land NRW eine CD mit Daten von mutmaßlichen „Steuersparern“ erworben, für einen Betrag in Millionenhöhe.
Wir werden immer älter und der Eintritt in die Rente wird auch angehoben, das Mindestrentenalter wurde von 60 auf 62 Jahre angehoben. Das Bundesministerium der Finanzen informiert hierzu.
Deutschland und Spanien haben ein Doppelbesteuerungsabkommen abgeschlossen, beide Staaten verzichten auf die Quellenbesteuerung bei Zins- und Lizenzzahlungen, dies soll einen positiven Effekt für die deutsche Staatskasse haben, da mehr Zahlungen von Spanien nach Deutschland als umgekehrt fließen würden.
Unser Bundesfinanzminister verspricht mit der Milderung der sogenannten „kalten Progression“ eine Entlastung für die Steuerzahler von 6 Milliarden Euro aber worum handelt es sich eigentlich bei der kalten Progression?
Dass online Lösungen für das Ausfüllen der Steuererklärung Vorteile haben liegt auf der Hand, mit einer Sonderaktion startete die Firma smartsteuer nun einen Großangriff auf die Steuersoftware, die auf CD`s ausgeliefert wird und installiert werden muss. Bis zum Ende dieses Monats können Sie an der Aktion teilnehmen und so eine gratis Nutzung der Online-Steuererklärung von „smartsteuer“ für das Steuerjahr 2010 oder 2011 erhalten.
Im Internet waren Informationen darüber zu finden das einige Bundesländer das Vorhaben von Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble, die Bürger ab 2013 um sechs Milliarden Euro bei den Steuern zu entlasten, kritisieren und diese Steuerentlastung im Bundesrat ablehnen würden.
Der Bundesfinanzhof entschied das die Ausgaben für den Umbau eines Großraumbüros in vier Einzelbüros unter Verwendung von Rigips-Ständerwerk und Anpassung der Elektroinstallationen sofort abziehbare Erhaltungsaufwendungen und nicht etwa Herstellungskosten darstellen. (mehr …)
Das Abkommen, mit dem auch die Steuerverkürzung verhindert werden soll, orientiert sich am OECD-Standard. Außerdem verzichten beide Staaten auf die Quellenbesteuerung bei Zins- und Lizenzzahlungen, was einen positiven Effekt für die deutsche Staatskasse habe, da mehr Zahlungen von Spanien nach Deutschland als umgekehrt fließen würden, heißt es in dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zu dem Abkommen vom 3. Februar 2011 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Spanien zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und zur Verhinderung der Steuerverkürzung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und Vermögen (17/7318).
QUELLE: Deutscher Bundestag, hib-Meldung v. 19.10.2011
Bundesfinanzminister Schäuble und sein Schweizer Kollege unterzeichneten ein Abkommen, das viele Steuerschlupflöcher schließt – aber die Anonymität der Steuersünder weiter wahrt (mehr …)
Steuererklärung 2017
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