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Aktuelle Steuer NewsWas gibt es neues rund um das Thema Steuern? Unsere Steuernews bieten Ihnen auch in dieser Woche wieder interessante Neuigkeiten.

Der Countdown läuft, viele Steuerpflichtige beginnen erst jetzt damit die Steuererklärung auszufüllen, der Gesetzgeber befasst sich schon seit einiger Zeit mit der Vereinfachung der Steuerpraxis, die deutschen Wirtschaftsverbände begrüßen dies, haben allerdings auch einige Punkte kritisiert. Die wenigen Autofahrer die schon einmal ein Elektroauto fahren durften sind meist von der Durchzugskraft des Motors und von der geringen Lärmemission die ein solches KFZ aufweist begeistert, hauptsächlich ist wohl die geringere Schadstoffemission der Grund für die Überlegung auf ein elektrisch motorisiertes KFZ umzusteigen. Die Regierung will diese Entscheidung fördern und zwar mit Steuerbefreiungungen und Sonderrechten. ¿Habla Español? / Sprechen Sie spanisch? Sollten Sie beruflich bedingte Sprachkurse, in einem Land in dem diese Sprache hauptsächlich gesprochen wird besuchen, können Sie die Kosten dafür bei der Steuer absetzen, auch bei einer Mischung aus Sprachreise und privater Reise ist dies in einigen Fällen möglich.

Im Internet hat die heiße Phase des Ausfüllens der Steuerklärung 2010 begonnen, so berichtet man bei www.steuernsparen.de darüber das man sich nicht verrückt machen sollte wenn es knapp wird mit der Abgabe der Steuererklärung bis zum 31. Mai 2011. Die Seite www.steuertipps.de weist darauf hin das die Abgabe der Steuererklärung sich lohnt und fast alle auch Geld vom Staat zurückbekommen, zusätzlich wird darüber informiert welche Belege der Steuererklärung in welcher Form beigefügt werden sollten. (mehr …)

Kirchensteuerstelle fordert Jahrzehnte nach Austritt Steuern nach

Ein Schelm wer Böses dabei denkt: Eine Steuerzahlerin war 1971 aus der Kirche ausgetreten, dies wurde ihr auch ordnungsgemäß bestätigt. Nachdem sie nun jahrzehntelange keine Kirchensteuern mehr gezahlt hatte, erhielt sie 1999 plötzlich ein Schreiben von der Kirchensteuerstelle mit der Frage, warum sie keine Kirchensteuern abführe. In der Behörde lagen keinerlei Unterlagen über den Austritt vor, da diese ja nach 10 Jahren vernichtet werden. Auch die Betroffene selbst hatte die entsprechenden Unterlagen längst entsorgt.

Da sie nun ihren Kirchenaustritt nicht nachweisen konnte, musste sie für mehrere Jahre Kirchensteuern nachzahlen. Das entsprechende Urteil wurde vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigt (Az. OVG 9 B 25.5). Da insbesondere die Berliner Landeskirche sich seit einiger Zeit verstärkt auf dieses Urteil stützt und auf dessen Grundlage Kirchensteuern nachfordert, ist es dringend zu empfehlen, die Austrittsbescheinigung für die Kirchensteuer langfristig aufzubewahren.

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