Mit ‘scheidung’ getaggte Artikel
Was gibt es neues rund um das Thema Steuern? Hier finden finden Sie eine Zusammenfassung interessanter Neuigkeiten aus der letzten Woche.
In dieser Woche konnten wir darüber berichten das es nicht sehr sinnvoll ist das Finanzamt als Instrument zur Durchführung einer persönlichen Rache am Ex Ehepartner einzusetzen. Eine Norm gegen die Normenflut, genau das scheint die einzige Norm zu sein die noch fehlt. Immerhin geht das Bundes Ministerium für Finanzen die Problematik an und dämmt die Flut der Normen ein. Unser Finanzminister erteilt der EU Steuer eine klare Absage, der Haushaltskommissar der europäischen Union Janusz Lewandowski wird daher die Planung der Einführung einer EU-Steuer, die der Finanzierung des europäischen Haushalts dienen soll erst einmal auf Eis legen müssen.
Die Neuigkeiten aus dem Internet befassen sich in dieser Woche unter anderem mit der Riesterrente, denn dort wurden, von mehr als 1,5 Millionen Riester-Sparern, die staatlichen Zuschüsse vom Bund zurück gefordert. Außerdem fanden wir einen Artikel der besagt das auch spätere Ergänzungen in einem Fahrtenbuch möglich sind. Die Bundesregierung will die Erhöhung der Steuer auf Dieselkraftstoff vermeiden ob Ihr das im Rat der Europäischen Union gelingen wird bleibt vorerst noch abzuwarten. (mehr …)
Um Ihren ehemaligen Ehepartner eine höhere Steuernachzahlung zu präsentieren, stellte eine Dame einen Antrag auf eine getrennte Veranlagung für die nachträglichen Einkommensteuerbescheide. Auch wenn hier für das Finanzamt sehr viel mehr an Einnahmen, durch höhere Steuernachzahlungen möglich gewesen wäre, ging der Plan der Ex Gattin nicht auf.
Folgendes war passiert: Die im Jahr 2007 von ihrem Ehemann geschiedene Antragsstellerin lebte schon seit Mitte 2005 getrennt. In den Streitjahren 2001 bis 2005 waren beide Arbeitnehmer. Die Einnahmen der beiden unterschieden sich aber gewaltig denn der Ehemann konnte Bruttoarbeitslöhne von ca. 132.500 DM bis 106.800 Euro erzielen, die Ehefrau erzielte jedoch im Jahr 2001 nur einen Bruttoarbeitslohn von 19.500 DM und in den Jahren 2002 bis 2005 nicht mehr als 10.000 Euro. (mehr …)
Erhöhung der Regelsätze hat für bezugsberechtigte Elternteile nicht nur Vorteile (mehr …)
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