Mit ‘kalte progression’ getaggte Artikel

Was gibt es neues rund um das Thema Steuern? Unsere Steuernews bieten Ihnen auch in dieser Woche wieder interessante Neuigkeiten.
Langsam neigt sich das wirtschaftlich durchaus turbulente Jahr 2011 dem Ende zu, bedingt durch viele Änderungen im Steuerrecht ist es ratsam sich schon vorab zu informieren, was sich im Jahr 2012 alles ändern wird. Das Bundesministerium der Justiz (BMJ) machte darauf aufmerksam das beim Jahreswechsel auf das Verjährungsrecht zum Beispiel bei Ansprüchen auf Übertragung des Eigentums an einem Grundstück zu achten ist. Das Kabinett hat nun ein Gesetz zum Abbau der kalten Progression beschlossen, das die Steuerzahler in den Jahren 2013 und 2014 entlasten soll. Das Bundesministerium informierte über das Rentenbezugsmitteilungsverfahren. Wer es geschickt anstellt, der kann zum Zeitpunkt des Jahreswechsels die Abzugsbeträge für zwei Jahre auszunutzen und so Steuern sparen. Das Bundesministerium der Finanzen hat den Start eines weiteren elektronischen Übermittlungsverfahrens verschoben, die „elektronische Übermittlung von Einkommensteuererklärungen mit Gewinneinkünften für beschränkt Steuerpflichtige sowie von Erklärungen zur gesonderten und einheitlichen Feststellung mit mehr als 10 Beteiligten“ wurde vom Januar 2012 auf den Januar 2013 neu terminiert. Was sich 2012 sonst noch alles in Sachen Steuern ändern wird, können Sie in den Informationen zu den steuerlichen Neuregelungen zum 1. Januar 2012 lesen.
Auch im Internet fanden wir Informationen zum Jahreswechsel, das schönste zum Jahresende ist vor dem Weihnachtsfest für viele sicherlich das Weihnachtsgeld, es kann allerdings sowohl für den Arbeitnehmer wie auch für den Arbeitgeber lohnend sein das Weihnachtsgeld in eine Altersvorsorge umzuwandeln, um so Abgaben zu sparen. Steuerliche Überlegungen zum Jahresende für Arbeitnehmer und Arbeitgeber fanden wir bei haufe.de.
Ein Blick auf den Kalender zeigt, dass dies der letzte Steuernewsletter für das Jahr 2011 sein wird, haben Sie vielen Dank für Ihr reges Interesse! Wir wünschen allen unseren Lesern ein frohes und gemütliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2012! (mehr …)
Am 07. Dezember 2011 beschloss das Kabinett den Entwurf eines Gesetzes zum Abbau der kalten Progression. Damit setzt das Kabinett den Beschluss des Koalitionsausschusses vom 6. November 2011 um. Das Gesetz soll in den Jahren 2013 und 2014 die Bürgerinnen und Bürger von Wirkungen der kalten Progression entlasten. Der beabsichtigte Ausgleich soll ein Volumen von insgesamt sechs Milliarden Euro jährlich haben. Er wird 2013 und 2014 in zwei Schritten umgesetzt und umfasst folgende Eckpunkte:
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Was gibt es neues rund um das Thema Steuern? Unsere Steuernews bieten Ihnen auch in dieser Woche wieder interessante Neuigkeiten.
Wer auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz ist, muss in einigen Fällen recht hartnäckig sein und die eine oder andere Absage einstecken können, für Bewerbungsmappen, Fotos und Fahrten zu Vorstellungsgesprächen fallen zudem auch noch Kosten an, nur gut das diese als Werbungskosten von der Steuer abgezogen werden dürfen. Dies ist vollkommen unabhängig davon, ob die Bewerbung zu einer Anstellung geführt hat oder nicht.
Der Ankauf von Datenträgern die Informationen über Steuersünder enthalten muss ein sehr lohnendes Geschäft sein, aktuell hat das Land NRW eine CD mit Daten von mutmaßlichen „Steuersparern“ erworben, für einen Betrag in Millionenhöhe.
Wir werden immer älter und der Eintritt in die Rente wird auch angehoben, das Mindestrentenalter wurde von 60 auf 62 Jahre angehoben. Das Bundesministerium der Finanzen informiert hierzu.
Deutschland und Spanien haben ein Doppelbesteuerungsabkommen abgeschlossen, beide Staaten verzichten auf die Quellenbesteuerung bei Zins- und Lizenzzahlungen, dies soll einen positiven Effekt für die deutsche Staatskasse haben, da mehr Zahlungen von Spanien nach Deutschland als umgekehrt fließen würden.
Unser Bundesfinanzminister verspricht mit der Milderung der sogenannten „kalten Progression“ eine Entlastung für die Steuerzahler von 6 Milliarden Euro aber worum handelt es sich eigentlich bei der kalten Progression?
Dass online Lösungen für das Ausfüllen der Steuererklärung Vorteile haben liegt auf der Hand, mit einer Sonderaktion startete die Firma smartsteuer nun einen Großangriff auf die Steuersoftware, die auf CD`s ausgeliefert wird und installiert werden muss. Bis zum Ende dieses Monats können Sie an der Aktion teilnehmen und so eine gratis Nutzung der Online-Steuererklärung von „smartsteuer“ für das Steuerjahr 2010 oder 2011 erhalten.
Im Internet waren Informationen darüber zu finden das einige Bundesländer das Vorhaben von Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble, die Bürger ab 2013 um sechs Milliarden Euro bei den Steuern zu entlasten, kritisieren und diese Steuerentlastung im Bundesrat ablehnen würden.
Der Bundesfinanzhof entschied das die Ausgaben für den Umbau eines Großraumbüros in vier Einzelbüros unter Verwendung von Rigips-Ständerwerk und Anpassung der Elektroinstallationen sofort abziehbare Erhaltungsaufwendungen und nicht etwa Herstellungskosten darstellen. (mehr …)
Der Bundes Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble will mit Steuerentlastungen in Höhe von 6 Milliarden Euro die kalte Progression mildern. Aber was bedeutet eigentlich kalte Progression?
Ein Einkommensverlust trotz Gehaltserhöhung – ist durchaus möglich. Die Ursache ist hierbei die sogenannte kalte Progression. Aufgrund des progressiven Steuertarifs kann die Steuerbelastung zum Beispiel bei einer dreiprozentigen Gehaltserhöhung um mehr als vier Prozent steigen. Wenn nun das resultierende Netto-Plus unterhalb der Inflationsrate liegt, ist der Reallohn gesunken.
Heute wollen die Partei- und Fraktionschefs in Berlin über die Steuerentlastungen beraten. Dann erfahren wir hoffentlich auch Konkreteres über die Pläne – bisher ist nur bekannt, dass sich zum 1.1.2013 in Sachen Steuern etwas ändern soll.
QUELLE: steuertipps.de Foto: REGIERUNGonline/Chaperon
Heute ist der Steuerzahlergedenktag 2011. Der Bund der Steuerzahler hat berechnet das ab heute die Deutschen wieder in die eigene Tasche arbeiten. Alles was die Steuer- und Beitragszahler an Einkommen vor diesem Tag erwirtschaftet haben, ist rein rechnerisch an den Staat abgeführt worden. Somit arbeiten die Steuerzahler in diesem Jahr zwei Tage länger als im Vorjahr für den Staat. Die Hauptursache für diese Belastungsverschärfung sind vor allem die versteckten Steuererhöhungen oder die Kalte Progression. Durch die steigt die Lohn- und Einkommensteuerbelastung erheblich schneller als die Löhne und das Einkommen.
So kommt der Fiskus prozentual an einen immer höheren Anteil am Einkommen der Steuerzahler. „Die jetzt geplanten Korrekturen am Steuertarif sind daher keine Steuersenkungen, sondern Maßnahmen gegen Steuererhöhungen“, sagt Dr. Karl Heinz Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler. (mehr …)
Bedenken gegen die von der Bundesregierung angekündigten Steuersenkungen äußerten die unionsregierten Länder, sie bemängeln dass sie darüber im Vorfeld nicht informiert worden wären. Nach dem Bekannt wurde das Angela Merkel dem FDP Vorsitzenden Phillip Rössler grünes Licht für die Steuersenkungspläne der schwarz-gelben Bundesregierung gegeben habe, formiert sich auch innerhalb der Union der Widerstand. Die Kritik von CDU-Politikern kam gleich aus mehreren Bundesländern. Es gebe aufgrund der immer noch sehr angespannten Finanzlage keinen Spielraum für Steuergeschenke. Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) von Sachsen-Anhalt mokierte dass die Pläne der Bundesregierung für eine Steuersenkung vorab nicht unionsintern abgestimmt wurden. „In Gremien, in denen solche Entscheidungen besprochen werden, war dies so kein Thema“, bemerkte Haseloff in der „Mitteldeutschen Zeitung“. (mehr …)
Die sogenannte „Kalte Progression“ kann die Entlastung durch den Elternzuschuss erheblich mindern. Was bedeutet das? Und was können Sie dagegen tun? (mehr …)
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