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Mit ‘bundesfinanzminister’ getaggte Artikel

Der Bundesfinanzminister freut sich auf Rekordeinnahmen bei SteuernBis zum Jahr 2016 sollen die Steuereinnahmen in Deutschland um mehr als 100 Milliarden Euro steigen, dies berichtet zumindest die Presse. Die gesamten Steuereinnahmen lägen im Jahr 2016 dann bei satten 680 Milliarden Euro.

Das „Handelsblatt“ veröffentlichte diese Mitteilung in der Dienstagsausgabe und beruft sich auf Informationen aus Regierungskreisen mit Verweis auf die Vorlage von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) für die am Mittwoch beginnende Steuerschätzung.
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Um die Treibhausgasemissionen bis 2020 erheblich senken zu können will die Bundesregierung steuerliche Anreize für energetische Wohngebäudesanierungen möglich machen. Allerdings hatte der Bundesrat dieses Vorhaben der Regierung im letzten Jahr Anfang Juli bereits abgelehnt, nun beschäftigt sich der Vermittlungsausschuss mit dem Gesetzesvorschlag.

Die Pläne der Bundesregierung

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Nein sicherlich nicht, Herr Dr. Schäuble wird gegenwärtig weiterhin die Zügel des Bundesministeriums für Finanzen in der Hand behalten, und uns hoffentlich sicher durch die gegenwärtige wirtschaftlich nicht ganz optimale Situation geleiten. Der Nachwuchsminister oder besser die Nachwuchsministerin wurde bei dem Video-Wettbewerb „Minister in 60 Sekunden“ des Bundesfinanzministeriums gekürt. Die Aufgabe bestand darin in 60 Sekunden zu erklären, warum wir den Euro brauchen oder die Frage zu beantworten, ob sich der Staat mit Schulden finanzieren soll: Zahlreiche Jugendliche nahmen teil und eine Fachjury des BMF sowie die Besucherinnen und Besucher des YouTube-Kanals des Bundesfinanzministeriums haben aus den neun Finalisten drei Gewinner ermittelt.

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Doppelbesteuerungsabkommen - Deutschland + LiechtensteinDas Fürstentum Liechtenstein und die Bundesrepublik Deutschland haben am Donnerstag in Berlin ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) abgeschlossen. „Mit dem Doppelbesteuerungsabkommen sorgen wir für gegenseitige Rechts-, Planungs- und Investitionssicherheit. Durch die Verbesserung der steuerlichen Beziehungen vertiefen und fördern wir die sehr engen Wirtschaftsbeziehungen zwischen unseren beiden Ländern“, betonten Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble und Regierungschef Dr. Klaus Tschütscher bei der Unterzeichnung in Berlin.
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Aktuelle Steuer NewsWas gibt es neues rund um das Thema Steuern? Unsere Steuernews bieten Ihnen auch in dieser Woche wieder interessante Neuigkeiten.

Wer auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz ist, muss in einigen Fällen recht hartnäckig sein und die eine oder andere Absage einstecken können, für Bewerbungsmappen, Fotos und Fahrten zu Vorstellungsgesprächen fallen zudem auch noch Kosten an, nur gut das diese als Werbungskosten von der Steuer abgezogen werden dürfen. Dies ist vollkommen unabhängig davon, ob die Bewerbung zu einer Anstellung geführt hat oder nicht.

Der Ankauf von Datenträgern die Informationen über Steuersünder enthalten muss ein sehr lohnendes Geschäft sein, aktuell hat das Land NRW eine CD mit Daten von mutmaßlichen „Steuersparern“ erworben, für einen Betrag in Millionenhöhe.

Wir werden immer älter und der Eintritt in die Rente wird auch angehoben, das Mindestrentenalter wurde von 60 auf 62 Jahre angehoben. Das Bundesministerium der Finanzen informiert hierzu.

Deutschland und Spanien haben ein Doppelbesteuerungsabkommen abgeschlossen, beide Staaten verzichten auf die Quellenbesteuerung bei Zins- und Lizenzzahlungen, dies soll einen positiven Effekt für die deutsche Staatskasse haben, da mehr Zahlungen von Spanien nach Deutschland als umgekehrt fließen würden.

Unser Bundesfinanzminister verspricht mit der Milderung der sogenannten „kalten Progression“ eine Entlastung für die Steuerzahler von 6 Milliarden Euro aber worum handelt es sich eigentlich bei der kalten Progression?

Dass online Lösungen für das Ausfüllen der Steuererklärung Vorteile haben liegt auf der Hand, mit einer Sonderaktion startete die Firma smartsteuer nun einen Großangriff auf die Steuersoftware, die auf CD`s ausgeliefert wird und installiert werden muss. Bis zum Ende dieses Monats können Sie an der Aktion teilnehmen und so eine gratis Nutzung der Online-Steuererklärung von „smartsteuer“ für das Steuerjahr 2010 oder 2011 erhalten.

Im Internet waren Informationen darüber zu finden das einige Bundesländer das Vorhaben von Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang  Schäuble, die Bürger ab 2013 um sechs Milliarden Euro bei den Steuern zu entlasten, kritisieren und diese Steuerentlastung im Bundesrat ablehnen würden.

Der Bundesfinanzhof entschied das die Ausgaben für den Umbau eines Großraumbüros in vier Einzelbüros unter Verwendung von Rigips-Ständerwerk und Anpassung der Elektroinstallationen sofort abziehbare Erhaltungsaufwendungen und nicht etwa Herstellungskosten darstellen. (mehr …)

Der Stabilitätsrat bekräftigt, dass der Bund und die Länder ihre Konsolidierungsanstrengungen gerade im Umfeld der erfreulichen konjunkturellen Lage und der prognostizierten positiven Entwicklung der Steuereinnahmen, aber auch vor dem Hintergrund der bestehenden weltwirtschaftlichen Risiken, fortsetzen und verstärken müssen.

Der Stabilitätsrat ist am 23. Mai 2011 zu seiner 3. Sitzung unter dem Vorsitz von Bundesfinanzminister Dr. Schäuble und dem Vorsitzenden der Finanzministerkonferenz, dem bayerischen Finanzminister Fahrenschon, in Berlin zusammengetreten.

Der aufgrund der globalen Wirtschaft- und Finanzkrise vor zwei Jahren ausgelöste stärkste gesamtwirtschaftliche Einbruch seit Bestehen der Bundesrepublik wird vermutlich schneller als erwartet überwunden werden. Gleichwohl bestehen nach wie vor infolge sehr hoher Rohstoff- und Energiepreise, der noch nicht überstandenen Vertrauens- und Schuldenkrise sowie fragiler internationaler Finanzmärkte erhebliche Risiken. (mehr …)

Unser Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) erteilte allen Forderungen nach einer Steuerreform eine Absage. Der Abbau der Staatsverschuldung habe aktuell die höhere Priorität, sagte Schäuble dem Magazin „Focus“. Erst wenn sich dazu wieder Spielräume ergeben könnte über Steuersenkungen gesprochen werden, „aber solange wir diese Spielräume noch nicht erschlossen haben, sollten wir das auf keinen Fall tun“.
Auch zu der in diesem Zusammenhang von der Koalition geplanten Reform der Mehrwertsteuer äußerte sich der Bundesfinanzminister skeptisch: „Wenn wir da nicht eine große Reform zustande bringen, sollten wir lieber ganz die Finger davon lassen.“

Neben der angespannten Haushaltslage verwies der Minister auch auf die fehlende Koalitionsmehrheit im Bundesrat. „Ich könnte Ihnen sofort grundlegende Reformen des Steuersystems auf den Tisch legen“, sagte Schäuble. „Aber das mache ich nur, wenn ich eine Chance sehe, sie auch umzusetzen. Und die ist jetzt nicht da.“ Nach den Erfahrungen im Vermittlungsverfahren bei der Hartz-IV-Reform müsse die schwarz-gelbe Koalition „sehr genau abwägen, welche zustimmungspflichtigen Gesetze wir auf den Weg bringen“.

QUELLE: afp

Was sagt Hans Eichel, vorheriger Finanzminister, zur aktuellen Wirtschaftslage und seinem Nachfolger Peer Steinbrück? (mehr …)

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