Archiv für Februar 2011
Fachmessen sind für viele Berufsgruppen unumgänglich, die Finanzämter erkennen die Aufwendungen für einen Messebesuch allerdings nur dann an wenn Sie entsprechende Argumente für einen beruflichen Grund zum Besuch der Messe vorweisen können.
Die Messen wenden sich meist nicht nur an Fachbesucher, sondern auch an Verbraucher, die Musikmesse Frankfurt hat dazu zum Beispiel einen Publikumstag eingerichtet und auch die Computer Messe Cebit, ist Fach- und Publikumsmesse zugleich.
Die Aufwendungen für den Messebesuch können Sie aber nur dann bei den Finanzämtern geltend machen wenn Sie aus beruflichen Gründen die Messe besucht haben. Dies trifft in folgenden Fällen zu: (mehr …)
Warum denn eine Einkommenssteuererklärung abgeben wenn ich dazu gar nicht gesetzlich verpflichtet bin? Diese Frage ist natürlich absolut berechtigt, auch wenn heute bedingt durch einfach zu bedienenden Steuersoftware das Ausfüllen der Einkommensteuererklärung fast schon zum Spaß wird, will wohl niemand das Risiko einer eventuellen Steuer Nachzahlung an das Finanzamt eingehen, wenn dieses ja gar keine Steuererklärung fordert.
Sollten Sie aber herausfinden, zum Beispiel mit einer Steuersoftware, das es eine Erstattung vom Finanzamt geben könnte, dann lohnt es sich eine freiwillige Einkommensteuererklärung auszufüllen. Das gute daran ist das Arbeitnehmer auch dann eine Einkommensteuererklärung abgeben dürfen wenn sie dazu gar nicht gesetzlich verpflichtet sind. (mehr …)
Laut einer Pressemitteilung wollen die Bundestagsfraktionen von Union und FDP zum Jahresbeginn 2013 die Einkommensteuer senken.
Bereits am Montag hätten sich die Experten in der sogenannten Koordinierungsrunde darauf verständigt, unter anderem untere und mittlere Einkommen im Rahmen einer Einkommenssteuerreform zu entlasten, schreibt die „Bild-Zeitung“ (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Finanzpolitiker beider Fraktionen. Bereits in den nächsten Monaten sollen die Gespräche dem Blatt zufolge darüber anlaufen.
Der finanzpolitische Sprecher der CDUCSU-Bundestagsfraktion, Klaus-Peter Flosbach, bestätigte das Vorhaben gegenüber der Zeitung: „Wenn die Konjunktur so weiterläuft, können wir eine Entlastung der unteren und mittleren Einkommen zum 1.1.2013 hinbekommen.“ Die Entscheidung über den Umfang der Entlastung müsse nach der Steuerschätzung im Mai 2012 fallen.
QUELLE: www.haufe.de
Nicht nur die großen Regierungen dieser Welt müssen Wikileaks fürchten, denn der Gründer der Enthüllungsseite, Julian Assange, hat von dem Schweizer Ex-Banker Rudolf Elmer über Jahre gesammelten Dateien in London auf CDs entgegen genommen. „Wir werden diese Informationen so behandeln, wie wir alle anderen Informationen auch behandeln, die wir bekommen“, bemerkte Assange. „Es wird eine vollständige Offenlegung geben.“ Der Schweizer Ex Banker Elmer hatte angekündigt, zunächst keine Namen von Firmen oder Personen bekanntgeben zu wollen.
So kann es schon bald passieren das einige Steuersünder die eigenen Steuerdaten irgendwann im Internet finden werden – und sicherlich werden die Finanzbehörden auch nicht abgeneigt sein dort einmal einen Blick darauf zu werfen. Als einzige Möglichkeit bietet sich hier wohl nur noch eine Selbstanzeige an, immerhin wurde von staatlicher Seite angeboten das Steuersünder so noch günstig davon kommen können, wenn sie sich beeilen. (mehr …)
Auch wenn die Bezeichnung Rentner für viele nun erst ab dem 67. Lebensjahr zutreffen wird gibt es weiterhin Möglichkeiten schon mit 60 Jahren in Rente zu gehen, das sind immerhin sieben Jahre eher in denen Sie das Leben durch Reisen oder andere Freizeitaktivitäten rundherum genießen könnten.
Für Frauen besteht diese Möglichkeit wenn sie vor dem ersten Januar 1952 geboren und mindestens 60 Jahre alt sind. Zudem muss eine Wartezeit von mindestens 15 Jahren erfüllt worden sein, ein weiterer Punkt ist das mehr als zehn Jahre der Pflichtversicherung nach dem vierzigsten Geburtstag vorliegen. Wenn alle diese Voraussetzungen erfüllt werden kann schon mit 60 in Rente gegangen werden, es ist allerdings ein erheblicher Abschlag zu verkraften, bei einer sechzigjährigen Frau beträgt so die Rentenminderung lebenslang 18% der Bruttorente. (mehr …)
Dieses launige Fazit gaben zumindest Dr. Wolfgang Spindler, Präsident des Bundesfinanzhofs, und der Präsident des Finanzgerichts Münster, Johannes Haferkamp in einem kürzlich erschienenen Interview der Zeitschrift Westfälischen Nachrichten zu den aktuellen Reformbemühungen für eine umfassende Vereinfachung des deutschen Steuerrechts ab. Originalzitat: „Die Steuererklärung auf dem Bierdeckel ist nichts anderes als ein Karnevalsscherz…“ (mehr …)
Das Formular zur Anlage Einnahmen-Überschuss-Rechnung (Formular EÜR 2010) steht in unserem Downloadbereich „Formulare herunterladen“ ab sofort zum Download bereit.
So ist es erst kürzlich in Mainz geschehen, ein Betreiber einer Gaststätte hatte seit Monaten keine Steuern mehr gezahlt und und verlor so seine Gaststättenerlaubnis.
Als sich schließlich eine fünfstelligen Betrag an schuldig gebliebenen Steuerzahlungen angesammelt hatte und außerdem die Steuervoranmeldungen und Steuererklärungen fehlten, schritt das Finanzamt zur Tat und ersuchte bei der Stadt den Widerruf der Gaststättenerlaubnis. Die Stadt kam der Bitte nach und widerrief unverzüglich die Konzession.
Der Wirt erhob Widerspruch und argumentierte das er inzwischen die ausstehenden Steuererklärungen erstellt habe und auch in der nächsten Zeit eine größere Summe an das Finanzamt überweisen wollte. Allerdings ging er davon aus das nach seinen Berechnungen eine deutlich geringeren Steuerschuld zu zahlen wäre als vom Finanzamt gefordert. (mehr …)
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