Archiv für September 2009

Betriebsausgaben: Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)

Mittwoch, 30. September 2009

Aufwendungen für Betriebsmittel (Bürobedarf, Büroausstattung, Pkw, Geschäftsräume etc.) können Sie regelmäßig als Betriebsausgaben abziehen. Wirtschaftsgüter, die erfahrungsgemäß eine Nutzungsdauer von mehr als einem Jahr haben, werden aber (nur) durch die Abschreibung berücksichtigt. (weiterlesen …)

Das Ende der Lohnsteuerkarte

Montag, 28. September 2009

Für 2010 werden letztmals Lohnsteuerkarten verschickt – danach erfolgt nur noch eine elektronische Datenübermittlung. Was erwartet Sie danach? (weiterlesen …)

Steuererklärung und Kurzarbeit: Steuernachzahlungen sind zu erwarten

Samstag, 26. September 2009

Die Kurzarbeit wurde als Wunderwaffe gegen die Wirtschaftskrise allenthalben gelobt. Was jedoch viele der rund 1,4 Millionen Kurzarbeiter nicht wissen ist, dass das Finanzamt sie im nächsten Jahr kräftig zur Kasse bitten wird. (weiterlesen …)

Steuererklärung 2010 – Neue Grundfreibeträge und Absetzbarkeiten

Freitag, 25. September 2009

Mehr netto vom Brutto – Neue Grundfreibeträge und Absetzbarkeiten ab 2010 (weiterlesen …)

Krankenversicherung Pflegeversicherung – steuerlich absetzbar in der Steuererklärung 2009

Freitag, 18. September 2009

Das neue Bürgerentlastungsgesetz bietet Steuervorteile bei Sozialabgaben für die Steuererklärung 2009/2010. (weiterlesen …)

Arbeitszimmer wieder steuerlich absetzbar?

Freitag, 18. September 2009

Bundesfinanzhof entscheidet zugunsten von Lehrern und Freiberuflern, dass Arbeitszimmer z.T. steuerlich abgesetzt werden dürfen. (weiterlesen …)

Riestern für Grenzgänger

Montag, 14. September 2009

EuGH Urteil: In Deutschland arbeitende Grenz-Pendler haben Anspruch auf Riester-Vorteile. (weiterlesen …)

Beteiligung statt Lohn? – Arbeitnehmer retten ihr Unternehmen und sparen Steuern

Montag, 14. September 2009

Der Umsatz geht zurück, die Gewinne bröckeln. Die Bank wittert Unheil, wird nervös und stellt die Kreditlinie für die neue Fertigungsanlage plötzlich fällig. Von einem Tag auf den anderen droht die Zahlungsunfähigkeit, der Schritt in die Insolvenz scheint unvermeidbar. Von heute auf morgen sehen sich die 120 Mitarbeiter eines ansonsten gut aufgestellten Autozulieferbetriebes mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes konfrontiert. Und das, obwohl die Produkte bewährt und wettbewerbsfähig sind. Die Angst geht um. (weiterlesen …)